Die Sendung „Fahndungsakte“ zeigte vor allem dokumentarische Kurzfilme, in denen  Straftaten und ihre Umstände so authentisch wie möglich nachgespielt wurden (Reenactment).

Ein Schwerpunkt der Sendung lag darin, Opfer und Zeugen zu Wort kommen zu lassen. Die Authentizität der Szenen wurde durch direkte Zusammenarbeit mit der Kripo, umfangreiche Recherchen und detailgetreue Inszenierung garantiert. Nicht zuletzt hat die Zusammenarbeit mit Prof. Adolf Gallwitz, der für die Sendung als wissenschaftlicher Berater und Profiler tätig war, das hohe kriminalistische Niveau der Sendung ausgemacht.

Auch nach Einstellung des Formats war ich für Ulrich Meyers Sendungen „Akte“ und „Akte Mord“ als Regisseur und Autor für einige Filme über Kriminalfälle tätig.

 Als Beispiel hier mein erster Fahndungsakte-Beitrag über den rätselhaften Feuertod einer jungen Afrodeutschen im brandenburgischen Lehnitz (Sendefassung).


Drei Monate nach der Ausstrahlung unseres Films war der Fall  aufgeklärt.

Ausführender Produzent: Reinhard Schädler / Maxfactory

Kamera: Stefan Thissen

Schnitt: Thomas Dorsch

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